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warum & so

Darum heißt es
& so.

Die Geschichte hinter dem Namen — und warum & so nie Gleichgültigkeit war, sondern immer eine Einladung.

Geschichte & Haltung

Alles fing mit einem Halbsatz an.
Und so wurde & so zur Berufung.

Menschen, die mir begegneten, ungefähr wussten was ich tue und schon etwas über meine Arbeitsweise oder meine Impulse gehört hatten, sagten beim ersten Treffen häufig: „Du machst doch HR und so — oder Coaching und so?"

Das & so hat mir gut gefallen. Denn ich habe die Möglichkeiten gesehen, die entstehen, wenn man bereit ist, über den Tellerrand zu schauen. In meiner Erfahrung gehört was Menschen antreibt, was Organisationen bewegt, was Führung fordert und was HR ermöglicht zusammen. Auch wenn es in vielen Unternehmen noch nebeneinander statt miteinander gedacht wird. Dabei ist es genau dieses Zusammenkommen, das etwas Neues entstehen lässt: Inspiration, Zufriedenheit, Impulse, Wachstum und den Willen, etwas zu bewegen. Bei Menschen. Und bei Organisationen.

Dieses „und so" war daher nie Gleichgültigkeit — es war eine Einladung. Eine Lücke, die gefüllt werden wollte. Irgendwann dachte ich: Genau das bin ich. HR — & so. Coaching — & so. Training — & so. Genau deshalb heißt es & so.

Und genau das erlebe ich immer wieder: Die entscheidenden Momente sind oft nicht die lauten und großen. Es sind die Gespräche, Erkenntnisse und Veränderungen, die etwas in Bewegung bringen — Veränderungen, die wirklich zählen und weiterbringen.

„Stärke zeigt sich nicht darin, nie zu fallen — sondern darin, immer zu wissen, wofür man steht." Birgit Oßendorf-Will
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